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Ladeinfrastruktur muss in der Praxis mehr leisten als nur Strom bereitzustellen. Gefragt sind Lösungen, die Ladestationen, Software sowie Energie- und Lastenmanagement sinnvoll zusammenführen und sich im Alltag einfach verwalten lassen. Ein Praxisbeispiel aus Tirol zeigt, worauf es dabei ankommt.
Wenn Ladeinfrastruktur den Alltag vereinfacht
Sobald Unternehmen den eigenen Fuhrpark elektrifizieren oder Ladepunkte für Mitarbeitende, Kundinnen und Kunden oder weitere Nutzergruppen schaffen wollen, reicht ein einzelner Ladepunkt oft nicht aus. Entscheidend ist, ob die Lösung nicht nur technisch passt, sondern auch im täglichen Betrieb funktioniert.
Genau darum ging es auch bei der SerioPro Hausverwaltung im Tiroler Unterland. Gesucht wurde eine Lösung für betreute Wohnanlagen, Gewerbeobjekte und touristische Immobilien – sowohl für den eigenen Bedarf als auch für weitere Nutzerinnen und Nutzer vor Ort.
ePower Solutions bedeutet mehr als eine einzelne Ladestation
Mit ePower Solutions bietet Würth eine Gesamtlösung für Ladeinfrastruktur – von Wallboxen und Ladesäulen über die Software bis hin zum Energie- und Lastenmanagement. Genau dieses Zusammenspiel ist im Alltag entscheidend. Denn erst wenn Hardware, Freischaltung, Verwaltung und Hintergrundsysteme sauber aufeinander abgestimmt sind, wird aus einem Ladepunkt eine praxistaugliche Lösung.
Im Projekt fiel die Entscheidung auf die W-4 AC-Ladestation für Elektrofahrzeuge. Ausschlaggebend war dabei nicht nur die Ladestation selbst, sondern die Einbindung in eine Lösung, die auf Alltag, Erweiterbarkeit und einfache Nutzung ausgelegt ist.

Unsere Anforderungen waren vor allem eine zukunftssichere Lösung, Erweiterbarkeit und die Funktion mit bestehender Infrastruktur in Bestandsgebäuden.
Andreas Haggenmüller, Geschäftsführer SerioPro
Wenn Nutzung, Verwaltung und Energieflüsse zusammenspielen
Je mehr Ladepunkte und Nutzergruppen zusammenkommen, desto wichtiger wird eine Lösung, die sich im Alltag einfach steuern lässt. Genau dort zeigt sich, worauf es in der Praxis ankommt: Freischaltung, Zuordnung und Verwaltung müssen so aufgebaut sein, dass der laufende Betrieb nicht unnötig kompliziert wird.
Gleichzeitig spielt auch das Management im Hintergrund eine wichtige Rolle. Wer Ladeinfrastruktur langfristig sinnvoll einsetzen will, braucht nicht nur eine passende Station, sondern auch ein System, das Energieflüsse, Zugriffe und spätere Erweiterungen mitdenkt.
Übersicht und Zuordnung erleichtern die Verwaltung
Eine wichtige Rolle spielt dabei die Softwarelösung. Für die Nutzung der Ladesäulen werden RFID-Chips eingesetzt, die Personen, Ladestationen und auch Fahrzeugen zugeordnet werden können. Berechtigungen lassen sich damit standortunabhängig vergeben – für ein einfaches und zuverlässiges Laden im Betriebsalltag. Vor allem bei mehreren Ladeboxen schafft das Übersicht im Alltag.
Jede Ladesäule wird einfach mit dem Chip aktiviert. Man kann den Chip einer Person, einer Ladesäule oder einem Auto zuordnen und die Ladepunkte umbenennen.
Mein persönlicher Favorit ist die Übersicht, weil man bei mehreren Ladeboxen jederzeit den Überblick hat, ob ein Auto lädt oder nicht.
Anika Ager, Hausverwaltungsassistentin SerioPro


Fachgerechte Umsetzung als Teil der Gesamtlösung
Neben der Verwaltung zählt auch die saubere Umsetzung vor Ort. Im Projekt übernahm Opperer & Ehammer Elektrotechnik die Installation. Gerade hier zeigt sich, dass Ladeinfrastruktur in der Praxis nur dann überzeugt, wenn Montage, elektrische Einbindung und Inbetriebnahme sauber zusammenspielen.
Ladeinfrastruktur in der Praxis erleben
Wie sich ePower Solutions in der Praxis umsetzen lässt, zeigt das Projekt in Tirol im Video zum Beitrag – von den Anforderungen vor Ort bis zur installierten Lösung.
Unser besonderer Dank gilt SerioPro sowie Opperer & Ehammer Elektrotechnik für die partnerschaftliche Zusammenarbeit und die Möglichkeit, dieses Praxisbeispiel zu begleiten!
Haben Sie Fragen oder wünschen eine persönliche Beratung?
Dann wenden Sie sich gerne an unser Würth Verkaufsberatungsteam im Außendienst, an den nächsten Würth Shop oder an unsere Spezialisten aus dem Bereich ePower Solutions – diese beraten Sie gerne zu den Themen Ladeinfrastruktur, Energiemanagement und Belegführung. Vereinbaren Sie hier Ihren kostenlosen Beratungstermin.
Häufige Fragen zu ePower Solutions
Für wen ist eine solche Lösung besonders interessant? …
Grundsätzlich für alle, die Ladeinfrastruktur nicht als Einzelmaßnahme, sondern als praxistaugliche Lösung denken wollen – von Unternehmen und Fuhrparkverantwortlichen über Hausverwaltungen bis hin zu Betreibern von Wohnanlagen, Gewerbeobjekten oder touristischen Immobilien.
Nicht nur Ladestationen wie Wallboxen oder Ladesäulen, sondern auch die dazugehörige Software sowie Energie- und Lastenmanagement. Erst das Zusammenspiel dieser Komponenten schafft eine Lösung, die im Alltag zuverlässig funktioniert.
Weil Ladeinfrastruktur im Alltag sonst schnell unübersichtlich wird. Freischaltung, Zuordnung und Übersicht über einzelne Ladepunkte sind vor allem dann entscheidend, wenn mehrere Stationen genutzt werden. Mehr erfahren…
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